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Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen richtet sich an Schüler, die ein besonderes Interesse am Erlernen und Anwenden von einer oder mehreren Fremdsprachen haben. Er ist Teil von „Bildung und Begabung gemeinnützige GmbH” und wird in jedem Jahr von uns als Angebot für leistungsstärkere Schüler wahrgenommen.

Das Anwerben geeigneter Kandidaten und die Durchführung des Wettbewerbstages (19.01.) sind Angelegenheit der Schule. Die Onlineanmeldung (Oktober) und das Erledigen einiger vorbereitender Aufgaben geschehen in Eigenverantwortung der Schüler. So erhalten sie z.B. Arbeitsaufträge per Mail, deren Ergebnisse ebenfalls am Wettbewerbstag vorliegen müssen und dann an die Jury in Schwerin geschickt werden. In diesem Jahr mussten die Kandidaten wieder eine Audioaufnahme eines selbst verfassten Textes zu einem vorgegebenen Thema erstellen.

Am Wettbewerbstag des Mittelstufenwettbewerbs kamen dann also nur die wirklich willigen und anstrengungsbereiten Schüler in den Raum 604, um sich im kreativen Schreiben, Leseverstehen, Hörverstehen und bei Wortergänzung und Landeskundefragen zu beweisen. Aus der Vielzahl der möglichen Fremdsprachen wurde vor allem Englisch, aber auch Spanisch gewählt.

Erschöpft verließen dann gegen 13 Uhr die letzten Teilnehmer den Raum. Wie sie abgeschnitten haben, werden sie im April aus Schwerin erfahren. Vielleicht kann Tilo Böhme ja seinen Erfolg vom Vorjahr (2. Preis) wiederholen? Jedoch, eigentlich ist die Platzierung gar nicht so wichtig, geht es doch mehr darum, sich selbst einmal anderen und höheren Anforderungen zu stellen. Das ist es ja, was dieser Wettbewerb bezweckt.

von J. Basan, 19. Januar 2012 (#34)
Stichworte: Englisch, Spanisch, Wettbewerb

Informationen Schulstart 2012/13

Liebe Eltern,
am 25. Januar 2012 findet eine Informationsveranstaltung für die kommenden Siebtklässler statt. Fühlen Sie sich also an diesem Mittwoch um 19 Uhr eingeladen.
von C. Frank, 18. Januar 2012 (#33)
Stichworte: Siebtklässler, Eltern, Informationen

Jetzt gilt's

Jetzt gilt's Das Ergebnis steht fest. Die eine Hälfte freut sich, dass sie sich durchgesetzt hat, die andere Hälfte kann damit umgehen und die dritte Hälfte fragt sich, was sie verpasst haben.
Nun ist es vorbei und die Projektwoche im März 2012 steht unter dem Motto Beziehung ist das Zauberwort!
von C. Frank, 06. Januar 2012 (#32)
Stichworte: Projektwoche, Umfrage, Ergebnis, Demokratie, Fahnen, Pauken, Trompeten, Konfetti

Wahlpflichtangebote 2012/2013

Erst einmal Frohes Neues und damit es weiterhin so fröhlich bleibt, gibt es die wunderbaren Wahlpflichtangebote zum Download und Immer-wieder-Angucken, bis man seine Entscheidung gefällt hat.
Hier lang.
von C. Frank, 04. Januar 2012 (#31)
Stichworte: Wahlpflicht, Neujahr

Regionale Geschichte macht Schule

Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bergen auf Rügen - Regionale Geschichte macht Schule
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Schüler schreiben über das Leben auf Rügen vom zweiten Weltkrieg bis zum Mauerfall

Bergen – Die Finger huschen über die Tastatur – Pia hat vor kurzem erst einen Zeitzeugen befragt. Jetzt schreibt sie seine Erlebnisse in Geschichtenform auf. „Das macht die Sache für den Leser interessanter.” Der Leser – das wird der spätere Käufer des Buches, das sie und etwa zehn Mitschüler im Projektfach Geschichte erarbeiten.

Auf der anderen Seite des Raumes rascheln Blätter. Tony und Hannes sind schon ein Stück weiter: sie haben schon ein gutes Stück ihrer Geschichten geschafft und lesen gegenseitig Korrektur. Dabei guckt ihnen Irina Wichert über die Schulter. Sie ist sichtlich begeistert über das Schreibtalent ihrer Schüler. „Sie haben allesamt einen wirklich schönen eigenen Stil”, erklärt die Lehrerin. Sie betreut den Kurs und gibt schon seit 2003, gemeinsam mit ihrem Ehemann Sven, Bücher, die von Schülern der Sekundarstufe zwei des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums erarbeitet wurden. Bereits fünf Bände wurden so veröffentlicht, mit einer Gesamtauflage von über 10.000 Exemplaren. Der Sechste ist schon so gut wie druckfertig und soll im kommenden Sommer folgen.

Thematisch wird in den Schriften Rügen historisch beleuchtet – vom zweiten Weltkrieg bis zum Fall der Mauer beschreiben freiwillige Zeitzeugen, wie sie die jeweilige Zeit auf Deutschlands größter Insel erlebt haben. Historische Fakten sind dabei immer im Hinterkopf, stehen allerdings nicht im Vordergrund. „Es ist schon eine große Leistung, die wir den Schülern abverlangen”, weiß Wichert. Denn nicht immer ist es leicht, sich auf die Zeitzeugen einzustellen, in deren Privatsphäre die Schüler in ihren Befragungen unweigerlich eindringen. Das aber, so Wichert weiter, fördere soziale Kompetenzen und das Fingerspitzengefühl der Elftklässler.

Der siebente Band, an dem die Schüler derzeit arbeiten, steht ganz im Zeichen der „Jugend auf Rügen”. Da ist es verständlich, dass nicht jeder Zeuge mit seinem jugendlichen Leben in der Öffentlichkeit stehen möchte. „Auch das ist kein Problem”, meint Wichert, „Wer nicht möchte, dass sein Name im Buch erscheint, kann uns das natürlich sagen, sodass wir ein Pseudonym verwenden.”

Wer keine Scheu hat, sich den Fragen der Schüler über die eigene Vergangenheit zu stellen, kann sich gerne unter 03838-3150280 melden. Die Bücher sind unter Schriften erhältlich.

Niklas, Pia, Dorothea und Anna holen sich Anregungen für ihre Geschichten aus den bereits veröffentlichten Büchern.

von P. Bräse, 23. Dezember 2011 (#30)
Stichworte: Geschichte, Schriften, Projekt

Chemie hautnah

Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bergen auf Rügen - Chemie hautnah
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Ein Einblick in die Abläufe eines Experimententages in Chemie.
von N. Gloede, 22. Dezember 2011 (#29)
Stichworte: Chemie, Experiment, Schulalltag

Student für einen Tag

Student für einen Tag Wie sieht eigentlich so ein Tag im Leben eins Studenten aus? Stimmen die Vorurteile, dass man erst um die Mittagszeit aufsteht und bis spät in die Nacht hinein feiert? Oder ist das Studentenleben härter als man es erwarten würde? Alle diese Fragen habe ich mir schon länger gestellt. Da kam es mir ganz recht, dass der Fachbereich Spanisch des Gymnasiums letztens die Einladung der Uni Rostock annahm und mit den Spanischschülern der elften Klassen die Reise in die Hansestadt antrat. Dort hatten ich und meine Mitschüler dann die Möglichkeit all diese Fragen „echten” Studenten zu stellen. Da gab es die typischen Dinge zu klären, wie zum Beispiel Wohnungssuche oder Bafög. Fragen zum Studium wurden aber genauso beantwortet, wie die über Partymöglichkeiten in der Innenstadt. Und von einer Minute auf die andere waren wir keine Schüler mehr, sondern Studenten, die an einer Vorlesung teilnahmen – eine Erfahrung, die ich jedem angehenden Studenten auch empfehle zu machen. Jetzt weiß ich endlich, wie sich ein Erstsemester fühlen muss, und kann jetzt mit Sicherheit sagen: ich freue mich auf's Studium! Jetzt muss ich nur noch eine Uni finden…

Auf der Suche nach einer Hochschule ist jetzt

Euer Paul

von P. Bräse, 21. Dezember 2011 (#28)
Stichworte: Spanisch, Rostock, Studentenleben

DDR-Projekt 2011

Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bergen auf Rügen - DDR-Projekt 2011
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„Wenn ein Mensch lange Zeit lebt, sagt die Welt, es wird Zeit, dass er geht”-so die ersten gesungenen Worte im DDR-Projekt der 12. Klassen des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums am 8./9.11.11.

Die Schülerband, Nele, Paul und Heiko, hatten sich den Puhdys-Titel als Auftakt gewählt, um ihre Mitschüler musikalisch einzustimmen. Die Zeit von 1949 bis 1989 haben sie nicht erlebt, werden aber oft durch die Biografien ihrer Eltern damit konfrontiert. Die Fachkollegen wollen das DDR- Projekt als integratives, vielseitiges, affektives und kooperatives verstanden wissen. So begann die Veranstaltung schon unter Mitwirkung eines außerschulischen Partners. Nora Nübel vom Regionalzentrum für demokratische Kultur ließ unter dem Titel „Als ich 18 war„ in ihre Biografie blicken. Im Anschluss fragte Dr. Eberhard Buck von der AG TEO bildlich die Schüler nach Persönlichkeiten der deutsch-deutschen Geschichte. Mit dieser Einstimmung gingen sie in verschiedenste Workshops und beschäftigten sich u.a. mit der Umweltproblematik auf dem Mönchgut, mit der Rolle des Sports, des Films und der Musik im DDR-System, den Wehrdienstverweigerern am Beispiel Proras unter Leitung von Susanna Misgajski und Birte Kröhnke des „PRORA-ZENTRUMS e.V.”, der Flucht über die Ostsee und verschiedensten Lebensläufen. Dabei standen ihnen in den Workshops eingeladene Zeitzeugen Rede und Antwort. Dafür gilt unser Dank Herrn Kintzel, Herrn Jelen, Herrn Wett und Herrn Metz. Mit tiefen emotionalen Eindrücken haben die Schüler Blitzlichter der Biografien verfolgen dürfen. Abgerundet wurde der erste Tag mit einer geschichtlichen Liederreise des „Duo Zeitlos”. Mit dem Rollenspiel „Fahnenappell” am zweiten Tag sollte nacherlebbar werden, wozu dieses Instrument an den Schulen in der DDR diente. Nach einer zweiten Phase der Workshoparbeit präsentierten die Schüler ihre Ergebnisse in der Aula. Gespannte Aufmerksamkeit und viel Applaus waren der Lohn für die Arbeit.

„Echt fetzig-Danke” stand auf einem der Schülerplakate, das war der schönste Lohn für die Veranstalter.

von J. Romanski, 14. Dezember 2011 (#27)
Stichworte: Geschichte, Projekt

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