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Eine Woche in Paris

ProjektAm 5. Oktober 2014 trafen wir uns voller Erwartung und Vorfreude am bergener Busbahnhof um unsere lang erwartete Reise nach Paris anzutreten. Nach 18 Stunden staureicher Fahrt trafen wir endlich an unserem Zielort ein. Doch an Ruhe war nicht zu denken, denn es ging gleich weiter mit der Metro zum Wahrzeichen Frankreichs dem Eiffelturm. Schon von weitem konnten wir ihn betrachten doch die 325m Höhe konnte man erst richtig auf der Spitze erfassen, denn von dort oben lag Paris mit seiner vollkommenen Schönheit vor uns. Dieses wunderschöne Bild wurde nur getrübt durch den eisigen Wind der um uns wehte. Das war ein Erlebnis das wohl keiner von uns so schnell wieder vergessen wird. Danach konnten wir uns von den Ereignissen der letzten Stunden etwas erholen und wir fingen an zu begreifen dass wir uns wirklich Paris befanden. Doch an einen erholsamen Abend war nicht zu denken, denn die Lehrer hatten etwas anderes mit uns vor. Sie wollten uns den l‘Arc de Triumphe nicht vorenthalten. Vollkommen durchnässt vom strömenden Regen fielen wir abends ins Bett. Am nächsten Tag erwartete uns eine spannende Stadtrundfahrt (bei ausnahmsweise schönen Wetter) die uns Paris nochmal von einer anderen Seite näher brachte. Danach schlugen wir uns die Bäuche voll mit Flammkuchen in einem typisch französischen Restaurant. Wir lernten eine Menge berühmte Persönlichkeiten kennen. Sie waren für jedes Foto bereit auch wenn sie nur aus Wachs waren. Als wäre dieser Tag nicht schon anstrengend genug gewesen sind wir die gefühlten 1000 Stufen des Sacre Coer hinaufgestiegen. Nun sahen wir vor uns die weißstrahlende Sacre Coer und hinter unseren Rücken bot sich ein weiteres Mal ein atemberaubender Blick über die Stadt Paris. Dann begann der dritte Tag mit einer Besichtigung der Pariser Oper. Sofort danach brachen wir auf zur märchenhaften Notre-Dame, die wir alle schon seit Kindertagen kannten. Doch das war kein Vergleich zum Original. Von innen sowie von außen waren wir fasziniert. Nach der Besichtigung konnten wir durch die alten Gassen von Paris schlendern um uns mit landestypischen Speisen wie Baguette zu versorgen. Am Nachmittag trafen wir uns alle am Louvre wieder. Dort erwartete uns mit einen Lächeln auf dem Lippen die Mona Lisa. Als es dunkel wurde brachen wir zu einer spektakulären Lichterfahrt auf. Unser Busfahrer trotze dem Pariser Verkehr um uns zum glitzernden Eiffelturm zu bringen. Und eh wir es uns versahen brach der letzte Tag an. Diesen Tag begannen wir mit einer Besichtigung des Invalidendoms und einen Aufenthalt am Grabmal Napoleons. Die letzten verbliebenen Stunden konnten wir selbstständig Abschied von der Stadt nehmen. Manche nutzen die Zeit um noch einige Geschenke für Zuhause zu besorgen. Am Abend machten wir uns auf dem Weg nach Hause. Und sagten damit auf Wiedersehen zu einer wundervollen Woche an die wir uns wohl noch lange und gerne erinnern werden.
12.11.2014
Kommentare (1)
  • Johanna Beate Gerber
    Johanna Beate Gerber
    Es war eine tolle Fahrt, aber danach war ich sehr, sehr müde!
    17.11.2014, 16:09
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Eine Woche in Paris
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Titelbild Eine Woche in Paris
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